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Frauenchiemsee


„Man fand die Insel behaglich und teilte mehreren vertrauten Seelen ihre heimliche Lage und Beschaffenheit mit. Da hob dann im Stillen ein großes Reisen an nach dem Eiland des Friedens…“  

Die Fraueninsel im Chiemsee ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Chiemgau. Kaum ein Objekt wird so häufig fotografiert wie der achteckige Campanile, der Glockenturm des Münsters. Gäste kommen auch wegen der Seligen Irmengard, dem Klostergarten, dem handgefertigten Klostermarzipan, der Biergärten und dem frischen Chiemseefisch. Neben dem Münster und der karolingischen Torhalle zählen auch die tausendjährigen Linden auf dem höchsten Punkt der Insel zu den Sehenswürdigkeiten. Die Siedlungsgeschichte reicht weit zurück. Schon in der jüngeren Steinzeit soll das heutige Frauenchiemsee bewohnt gewesen sein.

782 gründete Bayernherzog Tassilo aus dem Geschlecht der Agolfinger ein Kloster auf der Fraueninsel im Chiemsee. Auch die Torhalle entstand damals als vorgelagertes Eingangsgebäude des Klosters.

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Campanile mit Klostergarten
Chiemgau Tourismus e.V.

Campanile mit Klostergarten



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Kloster Frauenwörth Westseite
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Blick von Gstadt zur Fraueninsel
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Blick von Gstadt zur Fraueninsel



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Standort: bei Gstadt
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Blick auf die Fraueninsel



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Chiemseeufer in Gstadt mit Blick auf die Fraueninsel
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