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Herrenchiemsee


"Ich bin überhaupt viel zu früh König geworden. Ich habe nicht genug gelernt. Ich hatte so schön angefangen, … Staatsrecht zu lernen. Plötzlich ward ich herausgerissen und auf den Thron gesetzt.“ (König Ludwig II., 1873)

Am 13. Juni 1886 starb König Ludwig II. von Bayern. Schon zwei Monate später strömte das neugierige Volk durch sein "Bayerisches Versailles", auch durch seine Privatgemächer, in denen er selbst nur wenige Tage verbracht hatte. Möglich war das, weil ab 1860 die Eisenbahn bis Salzburg fuhr und den Münchnern eine komfortable Reise an den Chiemsee erlaubte. Dampfschiffe gab es auf dem „Bayerischen Meer“ schon seit 1848, und die Chiemseebahn, eine kleine Dampfeisenbahn, schloss 1887 die Lücke zwischen Bahnhof und Hafen in Prien. Noch heute fahren Gäste in den originalen Salonwägen, und wer einmal den melodischen Pfeifton der Lokomotive gehört hat, vergisst ihn nicht mehr.

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Blick auf Schlosswirtschaft Herrenchiemsee
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Schloss mit Latonabrunnen
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Kreuzkapelle Herrenchiemsee
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Brunnenfigur Herrenchiemsee
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Latonabrunnen Herrenchiemsee
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