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Hochgern über Agersgschwendt und Hochgernhaus (vom Wanderparkplatz Hochgern)

Hochgern über Agersgschwendt und Hochgernhaus (vom Wanderparkplatz Hochgern)

Wandertour

Hochgern über Agersgschwendt und Hochgernhaus (vom Wanderparkplatz Hochgern)

  • Startpunkt Wanderparkplatz Hochgern
  • Ort Marquartstein
  • Distanz 15,9 Kilometer
  • Dauer 06:00 in Stunden
  • Höchster Punkt 1748 Meter
  • Niedrigster Punkt 622 Meter
  • Höhenmeter 1162 aufsteigend
  • Höhenmeter 1162 absteigend
schwer Anspruch

Tourenbeschreibung:

Die Wanderung zum Hochgern beginnt am Hochgernparkplatz und beinhaltet ein Teilstück des E4 (Europäischer Fernwanderweg 4) sowie des „Maximiliansweges“ und der „Via Alpina“. Ein Schild in Richtung zum Hochgern führt uns erst über einen schmalen Waldweg, der nach ein paar Minuten an einer breiten Forststraße endet.  Wir überqueren diese und wandern weiter aufwärts. Nach kurzer Zeit erreichen wir wieder die breite Forststraße und gehen nun auf dieser weiter aufwärts. Entlang des mit gleichbleibender Steigung bergauf führenden Weges laden Bänke am Wegrand ein, den Ausblick auf Marquartstein und Unterwössen zu genießen. Wir erreichen nach einem Drittel der Wanderung die Agersgschwendt-Alm, auf der almübliche Verpflegung genossen werden kann. Der Weg wird jetzt schmaler und entlang dieses Weges stehen einige Kreuze und Gedenktafeln. Es geht weiter aufwärts, erst durch den Wald, nach der Bergwachthütte aber über weite Almwiesen. Nach einem weiteren Drittel der Wanderung erreichen wir die Moaralm sowie die Enzianhütte und ein wenig darüber das Hochgernhaus. Der Blick ins Tal und die umliegenden Berge wie z.B. Kampenwand und Geigelstein ist sensationell. Das Hochgernhaus lädt zum Verweilen ein, wir wollen aber weiter zum Gipfel des Hochgern. Teils recht steil aber überwiegend einfach zieht sich nun das letzte Drittel der Wanderung durch die Wiesen bis zum Gipfel. Der Hochgern ist bekannt als hervorragender Aussichtsberg, unter anderem mit schönem Ausblick auf  den Chiemsee und das gesamte Chiemgau. Auf demselben Weg geht es nun wieder zurück ins Tal.

Einkehrmöglichkeit

Aussichtsreich

Empfohlene Monate für diese Tour

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