Ob Schlitten fahren oder Snowtubing: Im Chiemgau gibt's für Kids Spannung, Action und Abwechslung!

© Chiemgau Tourismus e.V.

Der Chiemgau:
Winterwonderland
für die ganze Familie
Ein unkomplizierter und entspannter Familienskitag – das geht nicht? Der Chiemgau macht’s möglich!

Eine Familie mit zwei Kindern erzählt, wie sie die Region Chiemsee-Chiemgau im Winter erlebt habt.


Nach einer herrlich entspannten Nacht und einem stärkenden Frühstück in Inzell im Chiemgau sind wir bereit. In unsere kuscheligen Anoraks und Skihosen eingepackt, fahren wir von Inzell fünf Minuten zur Kesselalm, wo wir direkt vor dem Lift auf dem kostenlosen Parkplatz parken. Von dort strahlen uns die weißen Hänge schon entgegen. 
 

Keine Zeit zu überlegen – kein Warten


Nach nur fünf Metern stehen wir an der Kasse. Wir sind kurz überfordert: Bei unseren bisherigen Skiurlauben hieß es jetzt erst mal anstehen. Nicht aber in der Region Chiemsee-Chiemgau, ohne Wartezeit kaufen wir sofort unsere Tickets und stiefeln direkt zum Lift. Dort ist der Treffpunkt für den Schnupperskikurs unserer zwei Kids. Auf dem Weg zum Treffpunkt sticht unseren Mädels ein Winter-Highlight in Inzell ins Auge: die Snowtubing-Bahn! Unsere Kids sind Feuer und Flamme. Um sie zu beruhigen, machen wir einen Deal mit ihnen: „Wenn ihr im Skikurs brav seid, dann gibt’s morgen eine Fahrt im Gummireifen“, verraten wir. Sofort herrscht Stille.
 

In den Skischulen vom Chiemgau lernen Kids schnell auf zwei Brettern die Pisten runter zu sausen.

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Entspannt zum Skikurs


Trotzdem sind sie natürlich aufgeregt und normalerweise folgt in den nächsten 30 Minuten purer Stress, bis man seinen Skilehrer unter den Kinder- und Elternmassen findet. Nicht aber im Chiemgau. Der Skilehrer gewinnt die Herzen unserer zwei Mädels sofort mit einer Handvoll Gummibärchen. Wir verabschieden uns von den Zweien. Wir sind aber schon fast vergessen – unsere Kinder sind auf den Skikurs fokussiert. Hier sind die Kids definitiv gut aufgehoben. Jetzt haben wir zwei Stunden Zeit, uns selbst wieder auf das Skifahren einzugewöhnen. Wir stellen uns an den Lift Eins und schon geht es 100 Höhenmeter hinauf. Während wir hochfahren, sehen wir schon die Kids beim Kinderlift. Sie machen das prima!

Ganz individuell und doch zusammen


Der Schnee ist spitzenmäßig, der Himmel blau – ein echter Wintertraum! Wir reizen alle vier leichten bis mittelschweren Abfahrten des Einser- und Zweier-Liftes aus. Ganz ohne Wartezeiten steigen wir in die Lifte ein, das ist man gar nicht gewöhnt. Immer wieder haben wir auch unsere Kids im Blick. So sind wir doch irgendwie alle zusammen und haben trotzdem alle unseren Skispaß! Ich muss ehrlich sein: Ich war ein bisschen skeptisch. Dass wir in einem Skigebiet mit nur drei Schleppliften einen solchen Spaß haben, hätten wir wirklich nicht gedacht. Wir merken gar nicht, wie schnell zwei Stunden vergehen. Erst als wir sehen, dass sich die Kindergruppe bei der Lifttalstation versammelt, merken wir, dass es Zeit ist, die Kinder abzuholen. Wir rasen schnell zu ihnen – weit haben wir es ja nicht. Uns erwarten strahlende Kinderaugen
 

Während die Kleinen in der Skischule sind, können die Eltern das Skifahren so richtig genießen.

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Der Chiemgau ist perfekt für den Winterurlaub: hohe Berge, weite Täler und vor allem viel Schnee!

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„Schau mal, was ich alles gelernt habe!“


Ganz aufgeregt hüpfen unsere Mädels um uns herum und wollen uns unbedingt zeigen, was sie schon alles gelernt haben. Also reihen wir uns in den Kinderlift ein und ziehen noch ein paar Schwünge mit der ganzen Familie. Ach, ist das herrlich. Die Kleinen haben es schon super drauf und keine Scheu vor dem Kinderlift. Das nächste Mal sind sie wohl schon für den richtigen Skikurs bereit. Das geben sie uns natürlich beim Essen in der Kessel-Alm auch lauthals zu verstehen: „Mama! Wir müssen hier wieder hin.“ Dieser Wunsch könnte erfüllt werden. Allein schon die Gemütlichkeit in der Kessel-Alm überzeugt gegenüber dem Lärm in den Kinderrestaurants der größeren Gebiete. Nachdem wir Schnitzel, Germknödel, Schweinsbraten und Kaiserschmarren verdrückt haben, sind wir erst mal platt. Man merkt es während dem Skifahren zwar nicht, aber es ist doch ganz schön anstrengend, wenn man es nicht gewohnt ist. Für heute haben wir erst mal genug. Jetzt starten wird das Entspannungsprogramm

Während die Kids im Hotel-Pool plantschen, können mein Mann und ich uns für kurze Zeit in die Sauna zurückziehen. Herrlich, so ein Aufguss nach einem anstrengenden Skitag! Die Muskeln werden gelockert, die Atemwege frei und die kalte Dusche bringt den Kreislauf wieder in Schwung. Müde aber glücklich schreiten wir zum Abendessen, das wir heute mit einer bayerischen Brotzeit beschließen. Die Kinder sind vor allem vom Speck und dem Obatzda ganz begeistert. Wir lassen uns unser Helles dazu ganz besonders gut schmecken und stoßen noch mal auf einen wunderbaren ersten Tag im Chiemgau an! So kann dieser Urlaub weitergehen! 

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