Ballons auf der Inzeller Ballonwoche, die jedes Jahr im Winter stattfindet.

© Inzeller Touristik GmbH

Ein Ballon schwebt über einen Bauerhof im Chiemgau

© Chiemgau Tourismus e.V.

Ballon fahren

Die Giganten des Himmels werden sie genannt, diese großen Ballone, die uns Menschen durch die Lüfte tragen und uns einen einmaligen Blick auf die Welt ermöglichen.


Frühmorgens aufstehen und zum Treffpunkt nahe am Chiemsee fahren, einsteigen, losfliegen und von 3.000 Metern auf den Chiemgau hinab blicken. Sie starten mit Ihrem Piloten und je nach gewählter Flugarten mit anderen Passagieren am Chiemsee. Dort steigen Sie dann weiter und weiter hinauf und haben sofort einen 360 Grad Rundblick auf die Landschaft. Sie sehen das bayrische Meer, dahinter die Chiemgauer Alpen, die Seen und Flüsse des Chiemgaus.

Ballon fahren über dem Chiemsee

Der Chiemgau ist durch seine Lage ideal zum Ballonfliegen geeignet. Sobald Sie am Startplatz angekommen sind, geht es erst einmal darum, den Ballon aufzubauen. Während Ihrer aktiven Hilfe beim Aufbau erklären Ihnen die Piloten alles, was Sie wissen sollten. Und dann geht es auch schon los. Langsam steigen Sie höher und höher, betrachten den Chiemgau mit den Alpen und dem Chiemsee, sowie all den kleinen Ortschaften, Seen und Flüssen von weit, weit oben.

Der Wind entscheidet, wo es hin geht

Im Sommer steigen die Ballons bis zu zwei Mal täglich in den wolkenlosen Himmel. Am Morgen starten sie vor Thermikbeginn und am Abend geht es nach Thermikende in die Lüfte. Sollten Sie sich fragen, warum die Thermik so eine wichtige Rolle spielt, ist die Antwort ganz einfach: Es ist nicht der einheimische Pilot, der die Gegend wie seine Westentasche kennt, der den Ballon steuert, sondern der Wind. Der Wind alleine entscheidet wohin die Reise geht. Darum wird der Ballon auch immer von einem Autoshuttle sozusagen verfolgt, da der Landeplatz selten der Gleiche ist. Nach der Landung wird wieder aktiv mitgeholfen, den riesigen Ballon in der verhältnismäßig kleinen Tasche unterzubringen und im Kofferraum des Shuttles zu verstauen. Die Falttechnik erscheint wie ein Wunder, aber bald hat man den Dreh raus.

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