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Einkaufsliste:

1 kg Hokkaidokürbis
8 EL Öl zum Braten
100 g Lauch
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Wasser
3-4 Zweige Petersilie
Salz, Pfeffer, Muskat
1 Eigelb
Nudelteig, aus der Kühltheke

Zubereitung:

Den Kürbis vierteln. Kerne aus dem Fruchtfleisch herauslösen, in einem Sieb waschen und gut abtropfen lassen. Von der Kürbisschale kleine Streifen herausschneiden (z.B. mit einem Ziseliermesser). Kürbiskerne und -streifen in einer Pfanne im heißen Fett anrösten und beiseite stellen. Kürbisfleisch und Lauch in kleine Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Kürbis anschwitzen. Sobald der Kürbis weich wird, den Lauch und etwas Wasser dazufügen, und bei geschlossenem Deckel gardünsten. Den weichen Kürbis mit einer Gabel etwas zermusen. Mit gehackter Petersilie, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.


Für die Ravioli Wasser in einem Topf erhitzen. Den Teig halbieren und jede Hälfte auf einer bemehlten Arbeitsfläche messerrückendick auswellen. Eine Hälfte dünn mit Eigelb bestreichen und darauf die Fülle im Abstand von 4 cm verteilen. Mit der zweiten Teigplatte bedecken, die Zwischenräume beherzt andrücken, mit einem Teigrädchen die Ravioli ausschneiden und im siedenden Salzwasser 10 Minuten garen. Die gut abgetropften Ravioli mit den Kürbisstreifen und -kernen garnieren.

Boarische Ravioli aus dem Kochbuch "Chiemgau schmeckt"
© schmeckt³ Verlag

Tipp

Falls Fülle übrig bleibt, kann man daraus eine schmackhafte Sauce zubereiten.

Einfach das restliche Gemüse mit Wasser und/oder Sahne verdünnen, bis eine Sauce mit der gewünschten Konsistenz entstanden ist, ggf. abschmecken und zu den Ravioli reichen.

Die Ravioli kann man auch auf Vorrat herstellen und ungekocht einfrieren.

Hopfendolden im Wochingerbräu
© Chiemgau Tourismus e.V.

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