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Gästebefragung

Wir möchten unser touristisches Angebot in Zukunft noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse der Besucher abzustimmen! Als Dankeschön für die Teilnahme kann am Ende der Befragung ein tolles Urlaubserlebnis im Chiemgau gewonnen werden.

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© © Andreas Plenk

Hochfelln 1.764m

Wandertour

Von der Chiemgauer Aussichtsterrasse bis weit übers Bayerische Meer schauen.

  • Startpunkt Staudigelhütte Parkplatz / Vorderbrand
  • Ort Ruhpolding
  • Distanz 13,5 Kilometer
  • Dauer 06:00 Stunden
  • Höchster Punkt 1664 Meter
  • Niedrigster Punkt 707 Meter
  • Höhenmeter 960 aufsteigend
  • Höhenmeter 960 absteigend
mittel Anspruch

Tourenbeschreibung:

Staudigelhütte - Farnböden Alm - Hochfelln - Thoraukopf - Thorau Alm - Staudigelhütte

Gleich zu Beginn wird Geschichte großgeschrieben. Die am Thoraubach im Brander Tal gelegene Glockenschmiede ist ein Hammerschmiede-Museum, das bereits im Jahre 1646 erstmal urkundlich erwähnt wird. Kuhglocken und Werkzeuge wurden hier bis 1955 hergestellt und seit 1936 ist die einzigartige Schmiede unter Denkmalschutz und das Museum in den Sommermonaten liebevoll geführt.

Der Hochfelln ist mit 1.764 m quasi der Hausberg des Chiemgaus und mit Wanderwegen aus allen Himmelsrichtungen zugänglich. Über die idyllischen Farnbödenalmen leitet die Tour auf der „ruhigen Seite des Berges“ zum Gipfelkreuz, das zu Ehren des 100. Geburtstag von König Ludwig des I. errichtet wurde. Das kleine Taborkircherl lädt zur Besinnung ein und im höchstgelegenen Gasthaus des Chiemgaus lässt es sich einkehren.

Auf dem Abstieg unbedingt das „Thorau-Geheimnis“ in der bewirtschafteten Thoraualm probieren. Und wer die Augen offenhält und die Ohren spitzt wird sicherlich das eine oder andere „Mankei“ (Murmeltier) pfeifen hören und dann sogleich davonsausen sehen.

Einkehrmöglichkeit

Rundweg

Empfohlene Monate für diese Tour

Tipps zu dieser Tour

 

Einkehr mit Aussicht am Hochfellnhaus oder an der Thoraualm www.ruhpolding.de/thoraualm mit almtypischer Brotzeit.

Das Hammerschmiede-Museum in der denkmalgeschützten Glockenschmiede wird 1646 bereits in Urkunden erwähnt. Die noch funktionsfähige, über 350 Jahre "Glockenschmiede", deren technische Anlage mit den dazugehörigen Wirtschafts-gebäuden am ursprünglichen Ort erhalten geblieben ist, umfasst das Werkstatt-gebäude mit zwei Wasserrädern und Hochgerinne, Schleiferei, Wohnhaus und Stallungen. Eine Ausstellung im vorderen Anbau und auf dem Hammerboden, sowie ein Film von 1955 über den letzten Kuhglockenauftrag versetzen den Besucher in die Welt des altehrwürdigen Schmiedehandwerks: www.museum-glockenschmiede.de

 

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Verantwortlich für den Inhalt: Ruhpolding Tourismus KU

Anreise mit dem PKW

Mit dem PKW nach Ruhpolding. Parken im Ortsteil Brand an der Staudigelhütte.

Öffentliche Anreise

Mit der Regionalbahn ab Traunstein nach Ruhpolding.

In Ruhpolding mit der Dorflinie oder dem RVO Bus (Regionalverkehr Oberbayern).

Entlang der Tour

© © Ruhpolding Tourismus / Andreas Plenk

Thorau Alm

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