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Ausblick am Morgen nahe der Rachlalm
© Chiemgau Tourismus e.V.

In allen unwegsamen oder gebirgigen Regionen auf der Welt wird gejodelt. Warum? Weil damit kommuniziert, das Vieh angelockt oder Freude zum Ausdruck gebracht wird. Es gibt kaum eine schönere Möglichkeit, seine Emotionen mitzuteilen, als mit einem kraftvollen Juchezer. Wie Jodeln und Juchezen geht, lernst du in Kursen und Wanderungen.

Ein Jodler in den Alpen

Schon in der Steinzeit sollen die Menschen gejodelt haben, wahrscheinlich auch schon hier im Chiemgau. Bis heute ist es Teil der alpenländischen Kultur. Im Zeitalter vor Funk, Telefon oder mobilen Verständigungsmöglichkeiten haben sich die Senner von Alm zu Alm mit Jodeln verständigt. Kenner unterscheiden zwischen dem „gesungenen Jodler“ (Bruststimme) und dem „geschlagenen Jodler“ (Wechsel zwischen Brust- und Falsettstimme). Am meisten Spaß macht das Jodeln übrigens in der Gruppe... und schöne, mehrstimmige Jodler machen Gänsehaut.

Jodeln lernen in den Bergen

Das Schönste am Jodeln ist, dass es jeder kann – oder zumindest lernen kann. Natürlich gibt es im Chiemgau die besten Jodellehrer und die schönsten Plätze, um es auszuprobieren! Siehst du dich schon auf einem Gipfel stehen und einen Jodler in die Welt hinausrufen, der sagt: "Ich bin gerade im Chiemgau und besser könnte es mir nirgends gehen!"?

Gipfelkreuz am Hochgern
© Chiemgau Tourismus e.V.

Gipfeltouren

Hier ist das Gipfelkreuz das Ziel

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Weltrekord im Jodeln

Im April 2016 hat die Chiemgauerin Andrea Wittmann den neuen Weltrekord im Dauer-Jodeln aufgestellt. Sie jodelte 15 Stunden und 11 Sekunden lang am Ufer des Chiemsees. Der Jodel-Weltrekord ist also im Chiemgau dahoam! Im richtigen Leben ist Andrea Bier-Sommelière, Tour-Guide und Kirchenmusikerin.

Pause mit den MTB beim Hochfelln in Bergen
© Chiemgau Tourismus e.V.

Mountainbiken

Sportlich unterwegs mit dem MTB

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