Aussicht Maria Mühlberg

© Chiemgau Tourismus e.V.

Wallfahrtskirche Maria Mühlberg

© Tourist Info Waging

Maria Mühlberg Aussichtstour
Wandertour

Des mog I:

000

Kreuzwegstationen führen hinauf zu einer aussichtsreichen Hügelkuppe. 01:00 h. Waging am See.


Waging - Nepomuk Kapelle - Wallfahrtskirche - Waging

 

Der Wanderweg beginnt in Waging und passiert den Friedhof. Unter der Hauptstraße durch, dann nach rechts. An der Nepomuk Kapelle biegt der Spaziergänger nach links ab um kurzdarauf nach rechts zu gehen. Der nun folgende kurze, aussichtsreiche Aufstieg führt vorbei an 14 Kreuzwegstationen bis hin zur Wallfahrtskirche Maria Mühlberg. Der Spaziergang erreicht nun seinen Höhepunkt - mit einem atemberaubenden Blick auf den Waginger Seeund das Voralpenland. Diese Fernblicke sind eine wahre Belohnung für die Anstrengungen der Wanderung.
Zurück gelangt man an der Kirche vorbei bis hin zu einer großen Eiche. Hier ist eine weitere Abzweigung nach rechts, bis zu einem Forstgraben. Der Wanderer geht nun am Bach entlang bis man zu der Brücke gelangt, welche am Beginn des Aufstiegsweges ist.

  • Familienfreundlich
  • Rundweg
  • aussichtsreich

Ort
Tourist Information Waging

Startpunkt
Tourist Information Waging

Distanz
3,4 km

Dauer in Stunden
00:56

Höhenmeter aufsteigend
40

Höhenmeter absteigend
44

Niedrigster Punkt in Meter
460

Höchster Punkt in Meter
506

Schwierigkeit
mittel

Tipp


Die Geschichte der Wallfahrtskirche geht zurück bis ins 17. Jahrhundert. Damals pilgerte ein Bauer der Umgebung nach Ettal und brachte von dort ein Bild der Mutter Gottes aus Papier mit. Dieses Papier befestigte er an einem Birnbaum auf dem Mühlberg.

Bald zog es die ersten frommen Menschen auf den Mühlberg, um vor dem Bild zu beten. Der damalige Waginger Pfarrer ließ einen Opferstock aufstellen, der sich schnell füllte.

Nach jahrelangem Kampf um den Bau einer Kirche, wurde 1709 von Salzburg die Erlaubnis gegeben an dieser Stelle eine Kirche zu erbauen.

Heute präsentiert sich die Kirche Besuchern so:

Der Altar der Kirche stammt von Xaver Hörmann aus Ischl, das Altarbild aus der Hand des Laufener Künstlers Rudholzer. Das Deckenbild vom akademischen Kunstmaler Josef Rattensberger stellt die Entstehung der Wallfahrt nach einer Legende dar.

In der Kirche befindet sich einer der größten Bestände an Votivtafeln im südostbayerischen Raum. Die Votivtafeln wurden als Dank nach Anrufung der Mutter Gottes auf dem Mühlberg bei Krankheit, Krieg, Unglück und vielem mehr gestiftet. Die ältesten Votivtafeln gehen zurück bis 1671.

An der Westseite der Kirche befindet sich das Bild der Schutzmantelmadonna, gemalt 1947 vom Karlsteiner Maler Gschwendner.

Der Weg zur Wallfahrtskirche führt vorbei an einem Kreuzweg und zwei Kapellen.

Empfohlene Jahreszeiten für diese Tour


  1. April
  2. Mai
  3. Juni
  4. Juli
  5. August
  6. September
  7. Oktober
Weg am Forstgraben

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Aussichtstour Kreuz

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