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Leinfeld in Trostberg beim Chiemgaukorn-Hof
© Tobias Haase

Trostberg

Kulturperle an der Alz

Mit den langen Häuserzeilen der „Trostberger Orgel“ und dem saalartig erweiterten Marktplatz ist die Stadt an der Alz ein typisches Beispiel des Inn-Salzach-Baustils und lässt italienische Einflüsse deutlich erkennen. Bei der Kunstmeile wird der ganze Ort jedes zweite Jahr zu einer lebendigen Open Air-Ausstellung mit frühsommerlichem Flair. Hochkarätige Künstler, aktive Theatervereine und ein vielseitiges Programm vereint der umgebaute Postsaal in seinem historischen Ambiente und setzt damit wichtige Akzente im Kulturleben der Stadt.

Ein lebendiges Städtchen

Für ein lebendiges Bürgerleben und einen ausgeprägten Sinn fürs Feiern sprechen die Märkte, Musikfestivals, der Orientbasar und Altstadtfeste im Sommer. Ein echtes Unikum ist der seit 2004 jedes Jahr im Juni aufblühende Rosengarten nahe des ehemaligen Klosters Schedling. Er beherbergt rund 300 Sorten und ist regelmäßig Schauplatz der Rosenfeste. Naturwanderungen durch die Alzauen sowie das Freibad mit Zehn-Meter-Turm und Freischwimmerkanal bieten euch Gelegenheiten zur Abkühlung im sommerlichen Trostberg. Wer etwas regionales probieren möchte, sollte im fünf Kilometer entfernten Weiding im Hofcafé des Bio-Hofs Chiemgaukorn die Urgetreide-Produkte und heimischen Exoten probieren.

Trostberger Ortsgeschichte

Die Gründung „Trospergs“ durch die Grafen von Ortenburg-Kraiburg erfolgte im Jahr 1233. Lange Zeit war es als Gerichtssitz und Grenzstadt zu Salzburg im Besitz der Wittelsbacher. Handel, Handwerk und die Tuchmacherei förderten im 17. und 18. Jahrhundert den Wohlstand des Ortes. Durch die Nutzung von der Wasserkraft der Alz gründeten sich nach 1900 in Trostberg die ersten Industriebetriebe. 1913 folgte die Verleihung des Stadtrechts. Noch heutzutage ist das anfängliche Leben in dem kleinen Gemeindeort im eigenen Stadtmuseum von März bis November jeden Sonntag zu besichtigen. Das Trostberger Stadtmuseum zählt zu den bedeutendsten Mussen in Südostbayern.

Trostberger Persönlichkeiten

Nicht nur der Schulreformer Heinrich Braun (1732-1792) und die von König Ludwig I. als „schöne Helene“ verehrte Helene Sedlmayr (1813-1898) wurden in Trostberg  geboren, sondern auch der als „Brandner Kasper“ unvergessliche Schauspieler Carl Wery (1897-1975), Annemarie Wendl (1914-2006), die die Hausmeisterin Else Kling aus der TV-Serie „Lindenstraße“ spielte und der Kabarettist und Sänger Stephan Zinner (geb. 1974). Berühmtheit erlangte im 15. Jahrhundert Hans von Pienzenau, der vor der Kapitulation an der Festung Kufstein König Maximilian I. das entblößte Hinterteil zeigte – und enthauptet wurde.

Trostberg im Winter

Stadtkino

Mit erstklassigen Events wie „Jazz live“, „Oper im Kino“, feiner Filmkunst und einem ausgesuchten Programm hat sich das Stadtkino in Trostberg weit über die Region hinaus einen Ruf als erstklassige Kultureinrichtung erworben.

Advent

Wer sich auf den Advent einstimmen will, der kommt am Trostberger Weihnachtsmarkt-Wochenende voll auf seine Kosten. Im und um den Postsaal gibt es allerlei Stimmungsvolles für Vorfreudige.

Eislaufen

Gelegenheit zu sportlicher Betätigung an der frischen Luft gibt's beim Eislauf im Eisstadion.

Trostberg im Sommer

Radtour mit Ausblick

Klöster, Burgen, Biergenuss - Brauereitour 1

Die 57 Kilometer lange Tour eignet sich als Halbtagesausflug oder als gemütlich-genüssliche Tagestour. Unterwegs passierst du Schönheiten des Chiemgauer Nordens mit herrlichem Blick auf das Alpenpanorama.

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Im Bräustüberl
© Chiemgau Tourismus e.V.

Brauereigasthof Schwendl

Eine beeindruckende Vielfalt an Bieren und traditionelle bayerische Gerichte werden im behaglichen Interieur des Brauereigasthofs Schwendl geboten. Gästezimmer vorhanden.

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orgel-von-baumburg

Stiftskirche St. Margareta Baumburg

Hoch über Baumbrug trohnt die schöne Stiftskirche St. Margareta im ehemaligen Augustiner Chorherrenstift. Lass dich von ihrer Farbensymphonie beeindrucken und erfahre mehr über die Geschichte des Grafen Berengar von Sulzbach.

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Fassl Bier und Stiftskirche
© Chiemgau Tourismus e.V.

Bräustüberl Baumburg

Das urige Bräustüberl, im Jahre 1406 schon mit eigenem Bier versorgt, liegt wunderschön an der Pforte des ehemaligen Augustiner-Chorherren-Stifts in Baumburg. Im heimeligen Gastraum lässt es sich ebenso gut aushalten wie im angrenzenden Hof.

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Leinfeld in Trostberg beim Chiemgaukorn-Hof
© Tobias Haase

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Belegung Zimmer/Wohnung 2
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Kontaktdaten

Adresse
Tourist-Information Trostberg
Hauptstraße 24
83308 Trostberg
Telefon
+49 8621 801130
E-Mail
info@trostberg.de
Internet
https://www.stadt-trostberg.de/tourismus.html