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Grat Dürrnbachorn
© Benno Stockklauser

Dürrnbachhorn

Wandertour

Wer schon immer beim Wandern Grenzen überschreiten wollte, der ist bei der Gratwanderung am Dürrnbachhorn genau richtig, denn genau hier verläuft die bayerisch-österreichische Grenze. Trittsicherheit, Ausdauer und Schwindelfreiheit werden mit einem wunderbaren Rundblick reichlich belohnt.

  • Startpunkt Winklmoos - Alm
  • Ort Reit im Winkl
  • Distanz 7,5 Kilometer
  • Dauer 04:05 in Stunden
  • Höchster Punkt 1770 Meter
  • Niedrigster Punkt 1188 Meter
  • Höhenmeter 624 aufsteigend
  • Höhenmeter 624 absteigend
schwer Anspruch

Tourenbeschreibung:

Parkplatz Dürrnbachhornlift – Forststraße  – Dürrnbachalmen –Trampelpfad – Bergstation am Dürrnbacheck – Gipfel Dürrnbachhorn – Gratwanderung – Liftstation Heutal – Finsterbachalm – Parkplatz Dürrnbachhornlift

Vom Parkplatz am Dürrnbachhornlift ausgehend wandert man, den Sessellift hinter sich lassend, links aufwärts die asphaltierte Straße entlang (Weg Nr. 12). Am Ende der asphaltierten Straße liegt das Gelände der Dürrnbachalmen. Ein Stück vor den Kasern zweigt rechts ein schmaler Bergsteig von der geteerten Straße zum Dürrnbachhorn  ab.  Ein Blick zurück eröffnet die Sicht auf die Steinplatte und das Kaisergebirge.

Der Trampelpfad führt steil unter dem Sessellift hinauf zur Bergstation am Dürrnbacheck mit Panorama-Wirtshaus. Von hier geht es über sehr steile, in den Boden geschlagene und mit Holzbohlen verstärkte, teils sehr hohe Trittstufen zum Gipfel. Am Dürrnbachhorn  entlohnt ein 360-Grad-Blick für den mühsamen Anstieg. Im Tal sieht man von hier den Weitsee liegen, dahinter die Berge der Chiemgauer Voralpen, im Osten die Kalkstöcke der Berchtesgadener Alpen mit dem Watzmann, im Westen das Kaisergebirge, im Süden die Loferer Steinberge und die Hohen Tauern und sozusagen vor den Füßen die Winklmoosalm.

Zwischen Latschen geht es von hier auf dem Grat entlang weiter auf einem sehr schmalen Pfad.  Am Ende des Grates erreicht man die Ausläufer des Gimplingsattels und folgt dem Weg Nr. 17 Richtung Finsterbachalm/Wildalm/Heutal rechts bergab. Dieser Steig führt an der Liftstation Heutal vorbei. An der Gabelung hier geht es rechts weiter. Der Wald wird dichter und es geht schattiger auf einem ausgewaschenen Pfad bergab.

Der Wald öffnet sich bald, der Wanderer betritt eine weite Almfläche, an deren Ende die bewirtschaftete Finsterbachalm  liegt. Nach der Alm nimmt man einen sehr breiten, befestigten Forstweg, der direkt zum Ausgangspunkt führt. Denn unter dem Sessellift hindurch gelangt man wieder zum Wegbeginn.

Einkehrmöglichkeit

Aussichtsreich

Rundweg

Empfohlene Monate für diese Tour

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