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Gletscherblick
© Norbert Eisele-Hein

Gletscherblick

Wandertour

„Ein perfekt komponiertes Wandererlebnis“ – so beschreibt das Wanderinstitut die abwechslungsreiche Tageswanderung, die auf schmalen Wegen und über grüne Almwiesen und durch reizvolle Bergwälder zu grandiosen Fernsichten führt.

  • Startpunkt Hemmersuppenalm
  • Ort Reit im Winkl
  • Distanz 12,7 Kilometer
  • Dauer 05:30 in Stunden
  • Höchster Punkt 1615 Meter
  • Niedrigster Punkt 1217 Meter
  • Höhenmeter 520 aufsteigend
  • Höhenmeter 520 absteigend
schwer Anspruch

Tourenbeschreibung:

Gasthof Hindenburghütte – Sulzner-Kaser – Infopunkt – Anna-Kapelle – Brunnen – Gedenkstein für Holzarbeiter – Pflegereck-Forstdiensthütte – Schmugglerpfad – Blick Großvenediger – Durchkaseralmen – Aussichtsbalkon – Blick zum Chiemsee – Straubinger Haus – Sulzner Kaser – Gasthof Hindenburghütte

Hinter dem Gasthof Hindenburghütte (kostenpflichtiger Kleinbustransfer) startet der Wanderweg links auf einer geteerten Straße. An einer Weggabelung beim Sulzner-Kaser zeigt ein großer Infopunkt alle Premiumwege auf, die hier starten. Die Wanderung führt hier links Richtung Pflegereck. An der Anna-Kapelle geht es rechter Hand an der idyllischen Oberen Hemmersuppenalm vorbei bis zur nächsten Gabelung, an der man auf einen Brunnen trifft.

An dieser Kreuzung führt der Premiumwanderweg links weiter. Der Pfad, der dann rechts Richtung Pflegereck führt, schlängelt sich über mooriges Gelände an einem Gedenkstein für Holzarbeiter in den Wald hinein.Über einen Holzsteg und einen kleinen Bach mit Wasserfall wandert man weiter auf einem alten Jägersteig zu einer Forststraße, die rechts zur Pflegereck-Forstdiensthütte führt.

Wir wandern nicht zu der Hütte, sondern geradeaus weiter. Auf diesem alten Schmugglerpfad treffen wir auf eine Schneise, die die Tiroler Grenze markiert. Links erhaschen wir schon kurz eine Aussicht zum Namensgeber dieses Weges, denn bei guten Bedingungen kann man den gletscherbedeckten Großvenediger sehen. Der Pfad windet sich durch alpiner werdendes Gelände immer weiter aufwärts. Wir gelangen zum Almgelände der Durchkaseralmen, hier müssen wir aufpassen, dass wir einen Abzweig nach einer kleinen Rastbank rechts nicht übersehen.

Von den Durchkaseralmen zieht sich der Weg rechts entlang auf einen Gebirgssteig, der sich wie ein Aussichtsbalkon präsentiert. Denn hier bietet sich beste Sicht auf das Bayerische Alpenvorland mit dem Chiemsee. Der Pfad zieht sich weiter linker Hand durch Latschenkiefern. Ziemlich abrupt endet der fast alpine Steig auf einer weiteren Almfläche, gegenüber ist das Fellhorn zu sehen.

Kurz nach einer Kuppe ergibt sich ein fantastischer Blick zum Chiemsee und aufs Kaisergebirge. Jetzt ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Straubinger Haus. Neben dem Haus führt der Weg zurück Richtung Hindenburghütte. Auf Schotter- und Steinpfad geht es abwärts, rechts plätschert ein Bach. Der Sulzner Kaser lädt zu einer letzten Rast. Wenige Meter später führt der Weg links zurück.

Einkehrmöglichkeit

Aussichtsreich

Rundweg

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