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Fridolfing von oben mit Kirche und Rathaus
© Richard Scheuerecker

Fridolfing

Genusskultur an den Salzachauen

"Salzachdom" heißt die Fridolfinger Kirche im Volksmund - wegen ihrer Dimensionen. Sie ist 64 Meter lang und 21 Meter breit, der Turm ist 65 Meter hoch. MIt diesen Maßen gilt sie als größte Dorfkirche Deutschlands.

Im Sommer laden der Fridolfinger Badesee mit freiem Zugang und großer Liegewiese, Naturbadestrand, Sonnendeck und Beachvolleyballplatz zum Erfrischen ein. Von hier aus kann man gleich eine Runde auf dem Barfußwohlfühlpfad drehen und dabei etwas für die körperliche und seelische Gesundheit tun. Am Badesee beginnt auch der Naturlehrpfad mit 14 Schautafeln und Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt in der nahegelegenen Auenlandschaft der Salzach.

Ideal für Wanderer und Golfer

In und um Fridolfing laden drei beschilderte Rundwanderwege dazu ein, Kulturdenkmäler, Sehenswürdigkeiten und landwirtschaftliche Traditionen des Salzachgebiets zu erkunden. Auf dem Seerosenrundweg, der von Fridolfing in Richtung Anthal führt, gelangen Wandernde an einer Mühle und Kulturzeugnissen vorbei zu Europas größter Seerosenzucht. Hier gibt es regelmäßig Führungen für vorangemeldete Naturfreunde. Anhänger des Golfsports können auf dem benachbarten 9-Loch-Platz in Anthal Abschlag und Konzentration üben und dabei den Ausblick genießen.

100 Genussorte Bayern

Bayern ist das Land der Brauchtümer, Bilderbuchlandschaften und Genüsse. Um herauszufinden wo in Bayern der Genuss zuhause ist, will das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Bayerische Landesanstalt für Weinbau den Verbrauchern hochqualitative Produkte schmackhaft machen und gezielt deren Wertschätzung fördern. Hierfür werden 100 Genussorte in Bayern ausgezeichnet. Im Chiemgau gibt es zwei Genussorte:

Fridolfing:
Einige der hausgemachten Schmankerl sind der Sauerteig beim Sonntagsbrunch, der Bio-Ziegenkäse oder der Rupertischinken. Selbstgemacht ist hier die Devise.

Weiterer Genussort in der Region: Waging

Logo der 100 Genussorte Bayern 2018
© Bayrisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Ortsgeschichte Fridolfing

Ähnlich wie viele andere auf -ing endende Orte im Chiemgau und Rupertiwinkel gibt es auch in Fridolfing bereits sehr früh erste Spuren einer Besiedlung. Um 1077 wird der Ort erstmals in einer Urkunde von König Heinrich IV. erwähnt. Über sechs Jahrhunderte lang gehörte das Gebiet zum Einflussbereich des eigenständigen Erzstifts Salzburg. Fridolfing wurde nach der Säkularisation - wie auch der gesamte Rest des Rupertiwinkels - 1810 Teil Bayerns und 1818 eine politische Gemeinde. 1885 erhielt der Ort eine eigene Klinik, die bis heute besteht. 1894 erfolgte mit dem Bau der Lokalbahn Laufen-Tittmoning der Anschluss an das Eisenbahnnetz.

Fridolfinger Persönlichkeiten

Aus Fridolfing stammen Dr. Klement Aringer (geb. 1951), Präsident des Landesamts für Vermessung und Geoinformation, sowie die Brüder Guido und Martin Fuchs von der Rockband „Die Springer“.

Erlebnisse rund um Fridolfing

Wasser-Törring1

Wasser-Erlebnistour

Stille Wasser, erfrischende Badeseen, heilsame Quellen und ein – manchmal – reißender Fluss begegnen dir auf deiner beschaulichen Tour durch den nördlichen Chiemgau.
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Blick über den See
© Tourist Info Taching

Tachinger See

Im Osten des Chiemgaus liegt der Tachinger See malerisch eingebettet in eine sanfte, von Waldpartien und Feldern durchzogene Hügellandschaft und lädt dich zum Verweilen ein.
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Burg Tittmoning Brücke
© Chiemgau Tourismus e.V.

Burg Tittmoning

Schon von weitem ist die Burg Tittmoning zu sehen, die hoch über der Altstadt thront. Hier gibt's Heimatfunde und Handwerkskunde...
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